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Produkt
Allgemeine FAQ

1. Was ist ein FAQ - wie funktioniert diese Seite?
2. Produktabbildung und Produkt sehen unterschiedlich aus
3. Wie finde ich einen Treiber auf www.genius-europe.com ?
4. Was der Laser in der Maus macht...
5. Bei der Treiberinstallation bricht der InstallShield mit dem Fehlercode -6001 ab
6. USB-Gerät wird beim Anstecken nicht mehr erkannt?


1.  Was ist ein FAQ - wie funktioniert diese Seite? (top)
Ein FAQ ist eine Fragen und Antwort Seite, auf der sie Lösungen zu den häufig auftretenden Problemen mit Produkten und deren Installation finden. Sie soll Ihnen bei einfachen Fragen eine schnelle Hilfe bieten ohne den technischen Service kontaktieren zu müssen.

Um eine Antwort auf die gägngisten Probleme zu bekommen, wählen sie bitte über die Auswahlfelder das entsprechende Produkt aus.

Sollte Ihnen diese Seite nicht weiterhelfen können, steht Ihnen unser technischer Service unter:

[ t ] +49(0)2173.97 43 21
[ f ] +49(0)2173.97 43 22
[@] genius@genius-europe.com

von Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 08:30 - 16:30 Uhr (am Freitag nur bis 15:30 Uhr) zur Verfügung.
 
2.  Produktabbildung und Produkt sehen unterschiedlich aus (top)
Wir sind bemüht, die Webseite auf dem aktuellen Stand zu halten, leider gelingt uns das nicht immer. Von daher kann sich das Aussehen der Produkte gegenüber der Darstellung auch mal ändern. Technische Features, Angaben über Softwarebeigaben bzw. Packungsinhalt können sich ohne vorherige Ankündigung ändern. Auch Irrtümer und Tippfehler behalten wir uns vor.
 
3.  Wie finde ich einen Treiber auf www.genius-europe.com ? (top)
Sollten Sie die genaue Produktbezeichnung zur Hand haben (z.B. die Verpackung), können Sie in der Suchmaske unter Service / Treiber oder über die Produktseiten gezielt nach einem Treiber suchen.

Hauptkategorie: Mäuse, Tastaturen, WebCAM ...

Unterkategorie: ist je nach Produktgruppe unterschiedlich

Produkt: Bitte wählen Sie hier das entsprechende Produkt aus. Die Treiber gelten für die entsprechende Modellreihe, Farbvarianten spielen bei der Auswahl keine Rolle.

Sie können auch den Namen des Produktes in die Volltextsuche (oben rechts) eingeben und auf "OK" klicken. Für die meisten aktuellen Produkte sind die Treiber auf der entsprechenden Produktseite hinterlegt.

Auf der Unterseite des Produktes befindet sich eine Modelnummer (z.B.: GM-... für Mäuse oder KB-... für Desktop-Sets) oder die Bezeichnung des Produktes. Wenn Sie diese Modellnummer in die Volltextsuche eintragen und anschließend auf "OK" klicken, finden Sie den entsprechenden Treiber.

Sollte wieder Erwarten kein Treiber für das entsprechende Produkt vorhanden sein, bitten wir Sie um die Zusendung einer Mail an genius@genius-europe.com (Bitte nicht vergessen, wir benötigen die Produktbezeichnung und das entsprechende Betriebssystem). Wir werden uns dann umgehend mit Ihnen in Verbindung setzten.
 
4.  Was der Laser in der Maus macht... (top)
Wie funktionieren Laser-Mäuse und was können sie besser als herkömmliche Eingabegeräte?

Schneller, exakter und auf vielen Oberflächen einsetzbar - so werden Mäuse mit der neuen Laser- Technik gemeinhin beschrieben. Doch was steckt wirklich hinter der neuen Technologie, über die im Eingabegeräte- Bereich momentan jeder spricht? Grund genug, einmal zu klären, wie die Laser-Mäuse nun genau funktionieren und worin der technische Unterschied zu herkömmlichen optischen Eingabegeräten liegt.

Das grundsätzliche Funktionsprinzip zwischen optischen Mäusen und Laser- Mäusen ist gleich: Ein optischer Sensor macht in regelmäßigen Abständen Fotos der Oberfläche unter der Maus, die von einer Lichtquelle (LED oder ein Laser) angeleuchtet wird. Anschließend werden diese von einem Mikroprozessor anhand der abgebildeten Obeflächenstruktur bzw. deren Konturen verglichen. Aus den optischen Abweichungen zwischen den jeweiligen Bildern erreichnet der Prozessor die Bewegungsrichtung und Bewegungs- geschwindigkeit der Maus und gibt diese als Befehl zur Cursorbewegung an den Computer weiter. Wichtiges Leistungsmerkmal ist hierbei die Auflösung des Sensors in Bildpunkten/dots je Zoll (dpi = dots per inch). Sie beschreibt die Genauigkeit, mit welcher der Sensor die Oberfläche "fotografiert". Aktuelle optische Mäuse bieten zwischen 400 und 2000 dpi. Weiterhin wichtig: die Bildrate pro Sekunde - fps (frames per second). Sie beschreibt, wieviele Bilder pro Sekunde von der Oberfläche gemacht werden. Je nach Maus variiert dieser Wert zwischen 500 und über 7000 fps.

Laser- Mäuse unterscheiden sich von herkömmlichen optischen Mäusen darin, dass sie anstelle der LED eine Laser- Diode als Lichtquelle besitzen. Laserlicht besteht aus geordneten Wellen, die alle in die gleiche Richtung verlaufen und zudem die gleiche Farbe haben. Auf einer von Laserlicht beleuchteten Oberfläche können hierdurch wesentlich stärkere Kontraste wahrgenommen werden. Der optische Sensor, der im Gegensatz zum menschlichen Auge dieses Licht bzw. seine Reflektionen erkennt, kann dadurch noch wesentlich mehr und vor allem feinere Details der Oberfläche registrieren, die er beim Vergleich der einzelnen Snapshots zur Bestimmung der Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit heranziehen kann.

Laser- Mäuse erfassen Oberflächenausprägungen bis zu 20mal stärker. So können auch glänzende Oberflächen, die dem Sensor bei herkömmlichem Licht von LEDs absolut kontur- und strukturlos erscheinen als Unterlage für Laser- Mäuse dienen. Sie machen sich also vor allem die "Geordnetheit" des Laser- Lichts zunutze. Dies erklärt auch, warum sich an den technischen Leistungswerten der Laser- Mäuse verglichen zu LED- Modellen wenig verändert hat. So nehmen die optischen Sensoren von Spitzenmodellen beider Maustypen aktuell teils mehr als 6000 Bilder pro Sekunde von der Oberfläche auf. Auch die optischen Sensoren nehmen sowohl laser- als auch LED- illuminierte Oberflächen mit bis zu 2000 Bildpunkten pro Zoll auf.

Die Verwendung der Laser- Diode verleiht Mäusen eine höhere Präzision. Für den Anwender wird dies jedoch erst dann deutlich spürbar, wenn er seine Maus auf Oberflächen einsetzt, die herkömmlichen Mäusen als vollkommen gleichförmig erschienen.
 
5.  Bei der Treiberinstallation bricht der InstallShield mit dem Fehlercode -6001 ab (top)
Eine bei Ihnen installierte Software hat den "Install Shield" Installer beschädigt. Bitte wie folgt vorgehen:

1. Alle Programme schließen.
2.Über "Start|Programme|Zubehör|Windows- Explorer" den Windows-Dateimanager öffnen.
3. Hier das Verzeichnis "C:\Programme\Gemeinsame Dateien\InstallShield" heraussuchen und mit der rechten Maustast anklicken.
4. Mit der linken Maustaste auf "Umbenennen" klicken.
5. Den Ordner in "InstallShield_old" umbennen.
6. Alles schließen.

Jetzt die CD neu installieren.
 
6.  USB-Gerät wird beim Anstecken nicht mehr erkannt? (top)
Normalerweise erkennt Windows ein USB-Gerät beim Anstecken selbstständig und lädt den passenden Treiber, sofern verfügbar.

Sollte auf Ihrem System dies aber mit gängiger Hardware wie einer USB-Maus oder einem Gerät, für welches Sie bereits im Vorfeld einen Treiber installiert haben, nicht mehr funktionieren, ist vermutlich der INF-Cache beschädigt

Die Datei INFCACHE.1 beherbergt Treiberinformationen zu allen bisher angeschlossenen Geräten. Der Infcache ist also die Treiberdatenbank von Windows. Ist während einer Treiberinstallation mal etwas schief gelaufen, oder konnte ein Gerät nicht korrekt erkannt werden, so befindet sich dieser Fehler quasi ebenfalls im Infcache.

Windows legt von bekannten Treibern bisher angeschlossener Geräte im Verzeichnis %systemroot%/inf eine Datei mit dem Namen INFCACHE.1 an. Möglicherweise ist diese Datei durch eine vorausgegangene, fehlgeschlagene Installation eines anderen Geräts beschädigt oder mit falschen Informationen gefüttert. Sie müssen daher manuell diese Datei löschen. Windows baut diese Datei dann wieder automatisch auf, sobald ein neues Gerät angesteckt wird.

Hinweis:
Als erstes muß das betroffene Gerät aus dem Gerätemanager entfernt werden.

Damit Sie den Ordner "Inf" überhaupt sehen, müssen Sie im Explorer unter Ordneroptionen -> Ansicht zunächst "geschützte Systemdateien ausblenden" und "versteckte Ordner und Dateien anzeigen" de- bzw. aktivieren.
 



 
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